Microservice Architektur

Ein Paradigmenwechsel: Software wird flexibler, schneller anpassbar und leichter integrierbar

Microservices sind Enabler für Innovationen und gewährleisten die effizientere  Digitalisierung von IoT-/IIoT-Usecases oder Unternehmensprozessen.

Die Microservice Architektur sorgt In allen Bereichen der Unternehmenssoftware für mehr Flexibilität.

Amazon, Facebook, Google oder Otto können mithilfe dieser Software Architektur auf Veränderungen in ihren Märkten adhoc reagieren.

Dazu werden in der Regel bestehende Unternehmensprozesse verändert oder neue geschaffen. Das bedeutet für die IT die Implementierung von zahlreichen zusätzlichen Softwarefunktionen, Schnittstellen oder Benutzeroberflächen.

Diese Aufgaben werden durch die Möglichkeiten der Microservice Architektur wesentlich erleichtert, da sowohl die Systemintegration als auch die Entwicklung von beispielsweise Algorithmen oder Frontends schneller und gleichzeitig effizienter erfolgt als mit herkömmlichen Software Architekturen.

Neue Geschäftsmodelle oder Services werden so schneller realisiert und vermarktet.

Die Consort Group ermöglicht mit der Microservice Academy und der Microservice Workbench den pragmatischen und risikolosen Weg in die Welt der Microservice Architektur.

Die Consort Microservice Experience bietet:

  • mehr als 5 Jahre Praxiserfahrung in der Implementierung und dem Betrieb von Microservices (Full Stack Know-how)
  • Lessons learned aus zahlreichen Microservice Projekten in der Industrie mit bspw. Bosch, DATEV oder Zeiss
  • bereits konfigurierte und aufeinander abgestimmte Tools, Komponenten und Konsolen für die effektive Entwicklung und den Betrieb von Microservices (Consort Microservice Workbench)
  • Know-how-Transfer über das “train the trainer“ Konzept der Consort Academy
  • Unabhängigkeit von Cloudplattformen oder Programmiersprachen (Motto: anycloud:anylanguage)
  • Creative Consulting, zur Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen, Smart Products und Smart  Services. Der Prozess basiert auf Best of Breed aus Blue Ocean, Design Thinking und Scrum

Digitale Transformation

Snakes and Ladders

Fünf häufig genannte Gründe (Snakes) warum die Blaupause „amazon“ bisher nur selten auf Industrieunternehmen übertragen werden konnte. Dem gegenüber stehen die Möglichkeiten der Microservice Architektur (Ladders).

Snakes

  • Mangelnde Planungs- und Entscheidungssicherheit: Es fehlen die Referenzen aus dem näheren Branchenumfeld
  • Das Unternehmen ist noch nicht soweit: Die Strategie und Pflichtenhefte zur Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette sind noch nicht final erstellt
  • Zuerst müssen die laufenden IT Projekte (z.B. die Einführung des ERP-Systems) abgeschlossen sein, damit wieder Ressourcen frei werden
  • Zur Realisierung sind hohe Investitionen in die Modernisierung der  IT-Altsysteme notwendig (aufwändiges Customizing der Software Monolithen)
  • Die Trends zur Standardisierung und Modularisierung erfordern, dass sich erst ein Industriestandard für Cloudplattformen und einheitliche Protokolle abzeichnen muss, um Fehlinvestitionen zu vermeiden

Ladders

  • Innovation zeichnet sich dadurch aus, dass es kaum Wettbewerber gibt, die bereits etwas ähnliches tun. Darüber hinaus bietet die Microservice Architektur aufgrund der leichten Adaptierbarkeit per se Zukunftssicherheit.
  • Mit Microservices werden einzelne Usecases nach und nach agil digitalisiert. Die für die spätere Integration der gesamten Wertschöpfungskette notwendigen Funktionen, Schnittstellen oder Oberflächen werden sukzessive implementiert. Ohne die bis dahin realisierten Applikationen erneut anpassen zu müssen.
  • Die Microservice Architektur ermöglicht hohe  Flexibilität bei der Digitalisierung von Prozessen:
    • weniger Customizing von Standardsoftware
    • Integration von IT Bestandssystemen ohne zusätzliche Investitionen
    • Updates werden im laufenden Betrieb durchgeführt
    • unabhängig von bestimmten Cloudplattformen, Protokollen oder Programmiersprachen
    • Kürzere Projektlaufzeiten
    • zusätzliche Schnittstellen, fehlende Funktionen und UIs lassen sich einfacher implementieren

Hier können Sie sich den Artikel als PDF herunterladen: Consort_Kurzinformation

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